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Mein Wohnort

SZ-Immendorf

Mein Wohnort  Immendorf (Salzgitter- Immendorf)


Dieser Ort ist ein Stadtteil von Salzgitter und wird daher Salzgitter - Immendorf genannt. Der Ort  ist in Deutschland im Bundesland Niedersachsen zu finden. Immendorf liegt Verkehrstechnisch recht günstig, genau zwischen den Städten Braunschweig, Wolfenbüttel, Salzgitter- Bad und Salzgitter- Lebenstedt. Es gibt Busverbindungen zu allen Orten und Immendorf hat auch eine Bahnstation mit Anschluss nach Braunschweig und Lebenstedt. Immendorf hat 2016 etwa 410 Einwohner. Von Aussen betrachte sieht das Dorf eher etwas nach einem Industriestandort aus, weil einige Betriebe sich um den Ort angesiedelt haben. Kommt man aber in den Ort hinein, so kommen doch einige schöne alte Bauernhöfe und Bauten zum Vorschein. Unsere schöne alte evangelische Sankt Johannes Kirche ist ein sehenswerter Ortsmittelpunkt. Das markantestes Bauwerk ist allerdings der Fernmeldeturm, denn der ist schon von weitem sichtbar und unser neueres Wahrzeichen.
Der kleine Ort war früher ein Bauerndorf mit einer Poststation und einige Handwerksbetriebe. Als nach dem 2. Weltkrieg viele Flüchtlinge aus dem Osten Deutschlands nach Salzgitter verschlagen wurden, siedelten sich einige davon in Immendorf um die alten Bauernhöfe an. Da viele grosse Industriebetriebe hier in der Region beheimatet sind, haben sich einige kleinere Betriebe in und um Immendorf angesiedelt und so geben sie dem Dorf die Silhouette.

Ein Kleiner Fotoüberblick gefällig?

Immendorf Foto: 
Arbeit und Wirtschaft:
Jetzt sind nur noch wenige Landwirte ansässig, Sie bewirtschaften die umliegenden Felder und hegen und pflegen die Landschaft und den Wildbestand und tragen so zum Naturschutz bei. Der Fernmeldeturm ist der Kommunikations- knotenpunkt der Stadt Salzgitter. Ein Autohaus mit einer KFZ Meisterwerkstatt die soliden Kundendienst bietet ist vor Ort. Die große Speditionsfirma Blin macht unter anderem Spezialtransporte. Ein Reiterhof mit Bewegungsstall und großer Reithalle ist im Dorf etabliert. Besonders zu erwähnen ist die Sportgerätehandelsfirma HAEST mit ihrem reichhaltigem Sportgräteangebot. Dann ist da der Zweirad Sevice Salge-Kasten-Bernd mit dem weit über die Grenzen der Stadt bekanntem Werkstattservice. Der allerdings jetzt nur noch in kleinerem Rahmen ausgeführt werden kann. Es gibt die Industrie Wäscherei Berghof. Die Tischlerei Urban, die neben allen Tischlerriearbeiten im speziellen Treppen erstellt. Auch gibt es eine Landarztpraxis im Ort. Hier versorgt das Arztehepaar Lagodinski mit ihrem Praxisteam Immendorf und die Dörfer rundum medizinisch . Zu erwähnnen ist die Praxis für Physiotherapie, Massagen und Krankengymnastik die von Frau Hohmann geleite wird.

Vereine und Verbände:
Neben der Kirchengemeinde gibt es einige Vereine, Verbände und  Parteien die dazu beitragen, dass es ein einigermassen lebhaftes Dorfleben gibt.    Die evangelische Kirche veranstaltet  neben den Gottesdiensten, einen Seniorenkreis, die Lichterkirche und ab und zu einige kulturelle Veranstaltungen. Der Sportverein, MTV Immendorf, ist mit den Sparten Handball, Tennis sowie Gymnastik, der grösste Verein im Dorf. Er sorgt mit der jährlichen Sportwoche für einen Höhepunkt im Jahresablauf. Die Handballer waren über die Stadtgrenzen weit bekannt und als Gegner gefürchtet.
Die Freiwillige Feuerwehr ist seit 1878 in unserem Dorf und wacht über hab und Gut der Bürger und trägt mit dem Feuerwehrfest und dem Osterlagerfeuer so zum geselligem Dorfleben bei. Die politischen Partei die CDU und die SPD mit Ihren Ortsverbände, sorgen und streiten sich um die Belange der Dorfbewohner. Gastronomie: Einen traditionellen über 230 Jahre alten Gasthof, den Kammerkug, mit dem angegliedertem  Frühstück Cafe 248, kann man in Immendorf anhalten und gut Essen und Trinken oder auch zu eine Feier einladen.
Auch wenn es einige Dinge nicht mehr in meinen Wohnort nicht gibt, ist als Fazit ist zu sagen, dass es angenehm ist in Immendorf zu leben!

Etwas Immendorfer Chronik:
Immendorf wird 1175 als Immendorpe oder Ymmendorpe (d. h. Dorf eines Immo) erwähnt. Dieser Ort hatte vormals eine zentrale Bedeutung durch die Lage an der alten Handelsstraße, der Frankfurter Heerstraße. Hier befanden sich eine Poststation, bei welcher man die Pferde wechseln konnte, und eine Zollstation, infolge der hier verlaufenden braunschweigischen Landes- grenze ( Immendorfer Damm ) 1235 wird ein Pfarrer B. erwähnt. Das Patronat stand nach 1318 den von Dorstadt's zu und fiel später an die Herzöge. Als herzögliches Lehngut besassen die von Dorstadt's 34 Hufen (ca. 1020 Morgen = 255 ha) Land nebst dem halben Dorf, der Vogtei und der Kirche. Die Kirche in Immendorf hat ein einheitliches Schiff. Der quadratische Turm liegt im Norden mit der Schiffsmauer in einer Flucht, ist aber nach Süden herausgerückt. Die Altarwand von 1740 weist reiche Barockverzierungen auf. An der Kanzel steht u. a. in reicher Einfassung: Andreas Albrecht Niehof, Maria Lucia Haagemans, Andrea Wilhelm Niehof, Ilse Maria Dunten, selbige gaben diesen Altar 1740. Immendorf gehörte damals zum Archediakonat Barum.
Verkehrsverbindungen:
Die 1886 erbaute Bahnstation wurde durch die Verlegung und den Neubau von Bahnlinien für die ehemaligen Reichswerke aufgehoben. Eine 1954 neu eingeweihten Bahnstrecke, Braunschweig- Immendorf- Lebenstedt,  mit einer Bahnstation Immendorf ist heute noch in Betrieb. Des Weiteren sind KVG Linien- Busverbindungen nach Braunschweig, Wolfenbüttel, Salzgitter- Bad und Salzgitter-Lebenstedt täglich vorhanden.  


Immendorf hatte an Einwohnern:


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